Mongolei

Das mongolische Hochland ist eines der wenigen Gebiete der Erde, das bis heute noch weitgehend unberührt geblieben ist. Die Landschaft bietet Reisenden ein außergewöhnliches Naturerlebnis mit kargen Hochsteppen, endlosem Weideland und heißen Sandwüsten vor einem tiefblauen Himmel.

Fast zwei Drittel des Landes sind durch Gebirgsmassive geprägt, mit Gipfeln bis über 4.000 m Höhe. Ein anderer Teil gehört zur riesigen Wüste Gobi, die sich bis weit nach China erstreckt. Trotz seiner Größe leben in dem zentralasiatischen Land weniger als zwei Einwohner pro Quadratkilometer – dafür gibt es um so mehr Pferde.

Viele Mongolen sind noch Nomaden, die in bukolischer Natur in Jurten leben und Pferde, Kamele, Yaks und die wertvollen Kashmir-Ziegen züchten. Die Religion ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens, in dem neben dem buddhistischen Glauben auch der Schamanenglaube noch tief verwurzelt ist.

Kommen Reisende zu Besuch, werden Köstlichkeiten der mongolischen Küche gereicht, und die Männer stimmen ihre Lieder zur traditionellen Pferdekopf-Geige an. Dann schweift der Blick über die weiten Steppen bis zu den im magischen Licht greifbar nah scheinenden schneebedeckten Berggipfeln am Horizont.

Mongolei hautnah.    14 Tage

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Kombination Peking und die Mongolei 12 Tage China - Zugreise

Verbinden Sie die Kulturhochburg Chinas, Peking mit der Schatzkammer der buddhistischen Kunst Chinas, den Yungang Grotten bei Datong, sowie dem Mongolischen Hochland, eines der unberührtesten Gebiete der Erde. mehr...