Transkaukasus

Schneebedeckte Berge, tosende Wasserfälle und atemberaubende Schluchten prägen die grandiose Landschaft zwischen Elbrus und Ararat, zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer. Hier befinden sich uralte Kulturgebiete. Die Geschichte der Völker in diesem Gebiet – an der Grenze zwischen Europa und Asien, zwischen Christentum und Islam – war und ist bis in unsere Tage sehr bewegt.

Die Armenier bewohnen das kargere, felsige Hochland im Süden des Kaukasus. Durch die Hochebene des Landes führte im Mittelalter die Seidenstraße, eine der wichtigsten Handelsrouten. Zwischen dem Ararat, dem heiligen Berg der Armenier, und dem Sevan-See, dem auf 1.900 m Höhe größten Hochgebirgssee der Welt, liegen inmitten einer berückend schönen Berglandschaft frühchristliche Kirchen und einsame Bergklöster.

Das sonnenverwöhnte, fruchtbare Georgien, Produzent berühmter Weine, umfasst den größten Teil des waldreichen Kaukasusgebirges und reicht vom ewigen Eis seiner Gletscher bis hin zu den subtropischen Küstenorten am Schwarzen Meer. Die georgische Kirche gehört zum griechisch-orthodoxen Kulturkreis, ist aber selbständig. Zeugnisse dieser eigenen christlichen Tradition sind überall gegenwärtig und bieten, umgeben von abwechslungsreichen Landschaften, ein einzigartiges Reiseerlebnis. Und man versteht zu feiern: Die Gastfreundschaft der Georgier ist legendär. Verwöhnt von kulinarischen Köstlichkeiten und herrlichen Weinen, wird die Reise zum gelungenen Erlebnis für Sie.

Ostern in Georgien.   9 Tage

Das Osterfest in Georgien zählt zu den ganz besonderen Höhepunkten einer Kaukasusreise, denn in der Karwoche finden in den georgischen Kirchen besonders feierliche Gottesdienste statt.  mehr...